Therapiehunde

Einsatz eines Therapiebegleithundes

Therapiebegleithunde sind wertfrei und schauen sich jeden Menschen ohne Vorurteil an. Es ist ihnen egal, ob jemand jung oder alt, gesund oder krank ist. Sie nehmen die Bewegungen und die Artikulation von Kindern und Erwachsenen als selbstverständlich hin. Tiere fungieren als „Motor“ für Entwicklungen, die sonst unter Umständen viel länger dauern würden, indem sie einen Anreiz für Veränderungen schaffen. So setzen Logopäden Tiere (Hund) als Brücke und Kontaktmittel bei Kindern mit Sprechstörungen ein. Aber auch im Erwachsenenbereich (z.B. bei Patienten mit Demenz) findet der Therapiehund Einsatz. Ein Hund vermittelt konstante Zuneigung, akzeptiert und agiert vorurteilsfrei. Über das Vertrauen zum Hund wird in der Regel auch das Vertrauen zum Therapeuten gestärkt. So werden über die Arbeit mit dem Hund auch sozio-emotionale Kompetenzen gefördert.

Aghabi

AGAPI

EMMA

Für welche Störungs-Krankheitsbilder wird ein Therapiebegleithund eingesetzt?

Therapiebegleithunde werden für die verschiedensten Sprach-,Sprech- und Stimmstörungen eingesetzt - hier sind einige aufgeführt:

  • Sprachentwicklungsstörung

  • Sprachentwicklungsverzögerung

  • Apoplex

  • Hyper-Hypofunktionelle Dysphonie

  • Dysartrophonie

  • Sprechapraxie

  • Myofunktionelle Störung

  • Redeflussstörung

  • Hörstörungen

  • Down-Syndrom

  • Parkinson

  • ADHS

  • Autismus

  • Unterstützte Kommunikation

  • Konzentrationsförderung

  • finden des Ruhepunkts

Bei Unsicherheiten, ob der Einsatz von Emma und Agapi möglich sind, sprechen Sie uns gerne an.

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